28 Feuerwehrleute absolvierten Funkausbildung in Spiegelau

27.05.2026


Spiegelau: Eine Grundlage des Feuerwehrdienstes, ist der geordnete Funkbetrieb im Einsatzfall. Die aktiven Feuerwehrfrauen und Männer werden im Rahmen von Funklehrgängen in die erforderlichen Grundlagen, technischen Möglichkeiten sowie Handhabung der Funkgeräte eingewiesen. Der zuständige Kreisbrandmeister Michael Vater hatte zum „Funkausbildungslehrgang“ ins TAZ Spiegelau eingeladen.
Die theoretischen Themen sowie die praktischen Unterrichtseinheiten wurden in Präsentunterricht geschult. Neben der Gerätekunde, den physikalischen Grundlagen und den ersten Funkgesprächen ging es auch zur Gewöhnung an das Funkgerät. Durch verschiedene Funkübungen wurde der sichere Umgang mit dem Gerät gesteigert. Vor der Abschlussprüfung wurde noch die Orientierung im Gelände mit Hilfe von Karten und Koordinaten geübt. Wobei natürlich auch die Kartenkunde den neuen „Funker“ nähergebracht wurde. Als weiteres Ausbildungsthema wurde ein Planspiel mit Lagevorgabe durchgeführt. Aus denen die Teilnehmer eine Funkskizze erstellen mussten. Dieser Übungsteil stellte sich für die Teilnehmer als sehr Interessant dar. Auch die Zusammenarbeit mit der UG-ÖEL (Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleitung) und deren Leistungsfähigkeit stand auf dem Lehrplan.
Zum Ende des Lehrganges konnte der Lehrgangsleiter KBM Michael Vater Bürgermeister Karlheinz Roth, Kreisbrandinspektor und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Harald Gibis sowie Fun -KBM Kollegen Mathias Krenn begrüßen.
Bürgermeister Karlheinz Roth begrüßte die Lehrgangsteilnehmer in der Gemeinde Spiegelau. Roth wies darauf hin, wie wichtig die Feuerwehren für die Kommunen sind. Natürlich gehört hierzu auch eine adäquate Ausbildung. So gehöre auch die Funkausbildung zu den Grundausbildungen im Feuerwehrdienst. 
KBI Harald Gibis zeigte sich über die Funkausbildung im Landkreis mehr als zufrieden. Er würdigte die Arbeit der Ausbildermannschaft um Lehrgangsleiter Michael Vater. Wies aber seinerseits auf die Wichtigkeit dieser Ausbildung hin. Nur durch eine entsprechende Funkdisziplin sowie geordneten Funkverkehr im Einsatz kann dieser zum Erfolg führen. Der KBI dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Bereitschaft diesen aufwendigen Lehrgang zu bestreiten.
Zum Abschluss dankte Lehrgangsleiter, KBM Michael Vater den Funkausbildern für die tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung der Ausbildung. Ebenfalls dankte er den Kameradinnen und Kammeraden, die sich für die aufwendige und zeitintensive Ausbildung entschieden haben. Er dankte den Teilnehmern für die Disziplin und Zusammenarbeit beim Lehrgang. Der Kreisbandmeister riet den Teilnehmern, das Erlernte nun in der Praxis umzusetzen und in der eigenen Feuerwehr weiterzugeben.
Mit dem überreichen der Teilnahmebestätigungen wurde anschließende zur bestandenen Prüfung gratuliert. Als Lehrgangsbester konnte   Dieter Amereller FF Saldenburg gefolgt von. Max Hackel und Niklas Jakob beide FF Mauth ausgezeichnet werden.
Außerdem wurden an Laura Fuchs, Jonas Braumandl (beide FF Schlag), Niclas Bartsch, Christian Elison, Elias Hilpert, Korbinian Roth (alle FF Oberkreuzberg), Nadine Friedl, Ramona Biebl, Natalie Sammer (alle FF Heinrichsreit), Elias Bernhardt, Bastian Hilz, Moritz Hilz (alle FF Mauth), Daniel Eisner (FF Finsterau), Sina Marie Moser (FF Riedlhütte-Reichenberg), Manuel Behringer, Katrin Donaubauer, Klaus Donaubauer, Andre Braml (alle FF Saldenburg), Manuel Reichmeier, Verena Loibl (beide FF Solla), Jakob Zettlmeier, Viktoria Stadler (FF Langfurth), Andreas Stadler (FF Guglöd), Johannes Stadler und Lena Thoma (beide FF Unterhöhenstetten) die Urkunden überreichen.
Text zum Bild (Privat): Stolz zeigten sich die „neuen Funker“ mit den Ausbildern nach der bestandenen Prüfung!! (V.links. Bürgermeister Karlheinz Roth, KBM Mathias Krenn, KBI Harald Gibis und Lehrgansleiter-KBM Michael Vater)